Inhalt dieser Podcast Folge:

  1. Gehirne produzieren Drogen
  2. Es gibt Aliens: Maschinen
  3. Alles ist zerbrechlich

Wir beginnen mit der Diskussion über politische Systeme. Anarchie vs. Hierarchien. Wer ist grausamer, Tiere oder Menschen?

09:40 Min: „Meistens sind diese (Herden-)Tiere gesteuert von Angst. Die kommen da hergelaufen und du musst die umlenken. Du brüllst und die haben so eine Angst vor dir, dass die zurückschrecken und weglaufen … obwohl die viel stärker sind. (…) Fette Bullen und Kühe, die trampeln dich ja tot. Und trotzdem lassen die sich führen. Nur durch Angst. (…) Der Mensch funktioniert genauso. Sorgen lenken unser Leben.“

11:40 Min: „Wir sind zwei Tiere, die geflashed sind davon wie merkwürdig andere Tiere sind. Dabei sind wir genauso merkwürdig wie die! Wir machen genau das gleiche. Wir sind jung, gesund, wir könnten alles machen … aber wir haben Zügel im Maul und lassen uns führen.“

14:00 Min: „Merkwürdig, ne. Wir sind sowohl mega stark also auch mega sensibel und zerbrechlich. (…) Wie du das mit Chemikalien beeinflussen kannst. (…) Das holt uns wieder runter in unserem großen fantastischen … Persönlichkeitsentwicklung, du willst großartig werden … aber vergiss nie: es braucht nur eine Kleinigkeit die dich zerstört. Es muss nur eine (gewisse) Bakterie in deinen Organismus kommen und die killt dich … ein Tropfen Gift … (…) egal wie stabil deine Psyche ist, es kann durch eine Kleinigkeit alles vorbei sein. (…) es reicht ein Nano-Tropfen von einem krassen Gift und du bist weg. Psychisch genauso. Du weißt gar nicht, an welcher Stelle du wirklich angreifbar bist. Es könnte irgendwas passieren, das dich ausschaltet.“

17:48 Min: „Was Sterbende am meisten bereuen … ich wünschte ich hätte das gemacht was ich wollte und nicht was andere von mir wollten … dieses große „Häh“ will ich am Ende meines Lebens nicht haben … lieber scheitern (…) und dafür das versucht, was mir wirklich auf dem Herzen lag.“

21:10 Min: „Eines Tages werde ich im Sarg liegen. Und jemand wird meine Grabrede halten. Vielleicht sogar du (…) Wenn du nicht weißt wo du am Ende deines Lebens stehen willst, ist jede Entscheidung der übelste Kampf. (…) Die Lösung ist simpel, aber sie ist schwer zu machen. Deine alten Gewohnheiten ablegen und neue annehmen. (…) Hard choices easy life, easy choices, hard life.“