Meine CDM im April war es täglich mindestens 20 Minuten ins Lernen zu investieren. Zwanzig Minuten in denen ich für meine Uni lerne oder Bücher lesen in welchen es um Persönlichkeitsentwicklung geht.

In den letzten Monaten hatte ich immer viel um die Ohren, weshalb ich mir nur sehr selten Zeit nahm um ein Buch aufzuschlagen oder Vorlesungen vor – und nachzubearbeiten. Nachdem ich das letzte Jahr nur arbeiten ging fiel es mir seit Beginn meines Studiums extrem schwer mich einfach mal hin zu setzten und mir den Unikram in den Kopf zu prügeln. Um das zu ändern (und weil ich mich immer näher auf die Prüfungsphase zubewegte) nahm ich mir vor, mich jeden Tag für einen kurzen Zeitraum meiner Bildung zu widmen.

Das gelang mir auch weitestgehend gut, auch wenn nicht jede Lernsession effektiv war, gewöhnte ich mich daran mich zu überwinden und dem Lernen Zeit einzuräumen. Immer wieder lernte ich auch länger als ich musste, und es fing an Spaß zu machen.

Für mich war die CDM ein voller erfolg weil ich mir viel Wissen aneignen konnte und ich mich immer wieder überwunden habe.