Meine Challenge des Monats Mai war es, jeden Tag mindestens 10 Minuten zu meditieren. Im Februar 2017 habe ich das schonmal gemacht und damals hat es super funktioniert, diesmal jedoch nicht. Ich war arbeitstechnisch und in meinem Privatleben sehr eingespannt und war immer auf Spannung, anders als im Februar. So drückte ich die zehn minütige Meditation immer zwischen Termine und Arbeit, da es sich für mich als unpraktisch erwiesen hat abends zu meditieren, weil ich schlichtweg zu müde war.
Schon nach ein paar Tagen merkte ich dass die Meditationen sehr ineffektiv waren, weil ich so viel im Kopf hatte und meist kurz vor Ende der zehn Minuten im Geist erst zu Rast kam. Ich war so sehr mit meinen Gedanken beschäftigt dass ich es kaum schaffte sie in der kurzen Zeit in Reihe zu bringen und mich zu entspannen, zudem hatte ich oft keine Zeit die zehn Min zu überziehen.

Ich liebe es zu meditieren, doch manchmal gibt es Phasen in denen ich es nicht schaffe mir die Zeit zu nehmen. Im Mai gab es drei Tage an denen ich es vergessen habe mich meiner CDM zu widmen (SHAME!!!).

Mein Fazit ist also, dass die CDM eine super Methode ist sich Ausgleiche wie das Meditieren in seinem Leben zu verankern, und wenn du auch mit dem Gedanken spielen solltest mach nicht den selben Fehler wie ich und setze die Zeit auf 10 Minuten, denn zum Einen ist es sehr schwer sich nach einem Tag voller Einflüsse und Reizen in der kurzen Zeit zu sammeln und zu entspannen. Zum Anderen nimmt man es nicht so ernst und ,,quetscht“ die zehn Minuten noch schnell zwischen zwei Termine wodurch man im Kopf schon bei der nächsten Tätigkeit ist.